"They say leave me the birds and the bees and I say yes, but leave me the TV and some fat cheese too!"

 

 

So singt Anna Anderluh von der Notwendigkeit des Sinnlosen, Verwegenen und Blöden.

 

Ihre Musik, welche sie selbst als „Pop mit Riss“ bezeichnet, schlägt eine Brücke zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik; zwischen zerbrechlichen, simplen Liedern und experimenteller Vokalimprovisation.

 

Mit Humor und Einfühlsamkeit spürt sie dem Wesen scheinbar unbedeutender Kleinigkeiten nach, welche sie glänzen lässt, ohne ihnen zusätzliche Politur aufzuzwingen.

 

Daraus entstehen berührende, unkonventionelle Klänge, die sich über Eile und Effekthascherei hinwegsetzen, sich jedesmal anders zeigen und nie den Anschein erwecken wollen fertig zu sein.

Begleitet von einer von ihr spezifizierten Autoharp, dem präparierten Klavier oder minimalistischen Loops, die von ihrer Stimme oder Zweckentfremdeten Alltagsgegenständen live erzeugt werden, entführt sie in eine Traumwelt, die einem vor lauter Staunen den Atem verschlägt.

 



"..you never know what happens, if you are on stage with Anna Anderluh." (Anna Laszlo)

"Anna Anderluh spürt der Magie der kleinen Dinge nach... Zerbrechlich und fragil steigen ihre Song-Gespinste auf, sie mischt Obertongesang, Text und quasi "instrumentale" Vokal-Improvisation."(Helmut Jasbar)

"Anna Anderluhs Stimmspiel ist virtous und gleichzeitig federleicht. Wie ein Kaleidoskop dreht sie ihre Stimme und bringt jede ihrer Facetten zum Funkeln." (Anna - Leena Sammann)

"Anna Anderluh nimmt sich buchstäblich kein Blatt vor den Mund - dafür schon lieber ein Plastiksackerl zwischendurch."(Agnes Heginger)

 

 





Autoharp... aha und wos soll des sein?